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	<title>Kommentare zu: Mentalität,Deutsche und Griechen,  Eine komparative ethnologische   Untersuchung</title>
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	<description>Professor Dipl.jur.Dr.,Dr.sc./Dr.habil.(DSc) Panos Terz</description>
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		<title>Von: Peter Kolakowski</title>
		<link>http://blog.panosterz.de/?p=3536#comment-7031</link>
		<dc:creator>Peter Kolakowski</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 04:59:10 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die Beschreibung der beiden Mentalitäten!

Ich bin auf Ihr Papier hier gestossen, weil ich seit ein  paar Wochen mit Griechen zusammenarbeite. Was mich schier wahnsinnig macht: Zusagen, Versprechen werden gemacht, aber nicht eingehalten. Erinnert man höflich! daran, reagiert Grieche schnippisch und gekränkt. Auch vermisse ich ein gewisses rudimentäres Maß an Dankbarkeit, selbst wenn man Grieche einen grossen Gefallen getan hat. Es wird kommentarlos hingenommen. Kommunikation auf ein Ziel hin verläuft oft chaotisch und zerfasernd: Grieche kommt von Hölzchen auf Stöckchen, letztlich geht man wieder völlig unverbindlich auseinander!
Ich bin nun auch nicht immer der Strukturierteste, aber vor allem nicht eingehaltene Zusagen machen mich auf Dauer wahnsinnig. Stellt man Grieche zur Rede, verlieren sie sich entweder in alle möglichen Ausflüchte oder verfallen in hektische aber ziellose Betriebsamkeit, die allerdings genauso schnell zusammenfällt, wie sie aufgekommen ist.

Oder bin ich einfach nur zu deutsch? </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Beschreibung der beiden Mentalitäten!</p>
<p>Ich bin auf Ihr Papier hier gestossen, weil ich seit ein  paar Wochen mit Griechen zusammenarbeite. Was mich schier wahnsinnig macht: Zusagen, Versprechen werden gemacht, aber nicht eingehalten. Erinnert man höflich! daran, reagiert Grieche schnippisch und gekränkt. Auch vermisse ich ein gewisses rudimentäres Maß an Dankbarkeit, selbst wenn man Grieche einen grossen Gefallen getan hat. Es wird kommentarlos hingenommen. Kommunikation auf ein Ziel hin verläuft oft chaotisch und zerfasernd: Grieche kommt von Hölzchen auf Stöckchen, letztlich geht man wieder völlig unverbindlich auseinander!<br />
Ich bin nun auch nicht immer der Strukturierteste, aber vor allem nicht eingehaltene Zusagen machen mich auf Dauer wahnsinnig. Stellt man Grieche zur Rede, verlieren sie sich entweder in alle möglichen Ausflüchte oder verfallen in hektische aber ziellose Betriebsamkeit, die allerdings genauso schnell zusammenfällt, wie sie aufgekommen ist.</p>
<p>Oder bin ich einfach nur zu deutsch?</p>
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		<title>Von: Prof. a.D. Dr.Dr.Panos Terz</title>
		<link>http://blog.panosterz.de/?p=3536#comment-4969</link>
		<dc:creator>Prof. a.D. Dr.Dr.Panos Terz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 07:27:41 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr  Jeltsch, haben Sie Dank für Ihren Besuh in meinem Blog und insbesondere für Ihre ausführliche Botschaft. Auch ich war 32 Jahre lang mit einer deutschen Frau bis zu ihrem frühenTode glücklich verheiratet und so hatte ich die Möglichkeit, die Mentalitätsunterschiede zu studieren. 
Des weiteren hatte ich mit Studenten und Doktoranden aus 70 Ländern der Welt zu tun. Somit konnte ich komparative Studien bezüglich des Grundverhaltensmusters betreiben. Bereits as Kind und später als Jugendlicher konnte ich feststellen, dass es diesbezüglich sogar zwischen den griechishen&quot;Stämmen&quot; große Unterschiede gibt.  Die Pontos -Griechen unterscheiden sich z.B. wesentlich von den anderen Griechen , speziell von den Wlachen.  So war es kein Zufall, die Mentalitätsproblematik zum Bestandteil meiner Spezialvorlesungen bei der systematischn Ausbildung künftiger Diplomaten zu machen.  Vor allem bei den Themenkomplexen Diplomatie und Vertragsverhandlungen spielen Mentalitätsfragen eine eneminente Rolle.
Über die griechische Mentalität gibt es bis heute in erster Linie zwei Publikationen, eine von Rampfos 8philosophisch) und eine von Vakalopoulos (historisch). Ich habe ein komplexeres Herangehen an die Problematik. 
Als Polyglott weiß ich wohl, das bei der Übersetzung von Wörtern mitunter beängstigende Mißverstänndnisse entstehen können. Der Grieche unterscheidet z.B. kaum zwischen wollen und möchten. Er sagt thelo (&quot;ich  will&quot;), aber gröstenteils meint er &quot;ich möchte&quot;. Es gibt weitere Beispiele dieser Art. Im allegemeinen sind die Griechen direkter als die Deutschen.  Viele Griechen betrachten die höfliche Sprache als Heuchelei. Ferner ist es seit den 80er Jahren in der Umgangssprache zu einer oberflächlichen Erscheinungsform, bzw. zur Verschandelung gekommen. 
Man sollte im allgemeinen solchen Sachen keine besondere Bedeutung beimessen. Mit freundlichen Grüßen, Panos Terz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr  Jeltsch, haben Sie Dank für Ihren Besuh in meinem Blog und insbesondere für Ihre ausführliche Botschaft. Auch ich war 32 Jahre lang mit einer deutschen Frau bis zu ihrem frühenTode glücklich verheiratet und so hatte ich die Möglichkeit, die Mentalitätsunterschiede zu studieren.<br />
Des weiteren hatte ich mit Studenten und Doktoranden aus 70 Ländern der Welt zu tun. Somit konnte ich komparative Studien bezüglich des Grundverhaltensmusters betreiben. Bereits as Kind und später als Jugendlicher konnte ich feststellen, dass es diesbezüglich sogar zwischen den griechishen&#8221;Stämmen&#8221; große Unterschiede gibt.  Die Pontos -Griechen unterscheiden sich z.B. wesentlich von den anderen Griechen , speziell von den Wlachen.  So war es kein Zufall, die Mentalitätsproblematik zum Bestandteil meiner Spezialvorlesungen bei der systematischn Ausbildung künftiger Diplomaten zu machen.  Vor allem bei den Themenkomplexen Diplomatie und Vertragsverhandlungen spielen Mentalitätsfragen eine eneminente Rolle.<br />
Über die griechische Mentalität gibt es bis heute in erster Linie zwei Publikationen, eine von Rampfos 8philosophisch) und eine von Vakalopoulos (historisch). Ich habe ein komplexeres Herangehen an die Problematik.<br />
Als Polyglott weiß ich wohl, das bei der Übersetzung von Wörtern mitunter beängstigende Mißverstänndnisse entstehen können. Der Grieche unterscheidet z.B. kaum zwischen wollen und möchten. Er sagt thelo (&#8220;ich  will&#8221;), aber gröstenteils meint er &#8220;ich möchte&#8221;. Es gibt weitere Beispiele dieser Art. Im allegemeinen sind die Griechen direkter als die Deutschen.  Viele Griechen betrachten die höfliche Sprache als Heuchelei. Ferner ist es seit den 80er Jahren in der Umgangssprache zu einer oberflächlichen Erscheinungsform, bzw. zur Verschandelung gekommen.<br />
Man sollte im allgemeinen solchen Sachen keine besondere Bedeutung beimessen. Mit freundlichen Grüßen, Panos Terz</p>
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	<item>
		<title>Von: Sonja de Bruin</title>
		<link>http://blog.panosterz.de/?p=3536#comment-4959</link>
		<dc:creator>Sonja de Bruin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 12:31:54 +0000</pubDate>
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		<description>Das was sie schreiben bestätigt und beweist nochmal wie wahr diese Untersuchung ist.

Ich bin nicht deutsch jedoch halb griechisch und halb niederländisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das was sie schreiben bestätigt und beweist nochmal wie wahr diese Untersuchung ist.</p>
<p>Ich bin nicht deutsch jedoch halb griechisch und halb niederländisch.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sonja de Bruin</title>
		<link>http://blog.panosterz.de/?p=3536#comment-4958</link>
		<dc:creator>Sonja de Bruin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 12:28:14 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gute Untersuchung!

Mich hat meine halb griechische, halb niederländische Herkunft oft verwirrt.
Jetzt verstehe ich fast alles.


Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Untersuchung!</p>
<p>Mich hat meine halb griechische, halb niederländische Herkunft oft verwirrt.<br />
Jetzt verstehe ich fast alles.</p>
<p>Danke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Griechischer Ausländer</title>
		<link>http://blog.panosterz.de/?p=3536#comment-3345</link>
		<dc:creator>Griechischer Ausländer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 19:31:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ti einai afta pou grafete gia to onoma tou Theou...kai gia poious ELLHNES milate?
H ratsa mas dialythike h koultoura mas to idio kai afto den thelei na to dei kanenas...
gia ola ftaime EMEIS kai mono emeis...alla twra einai arga...mi grafete anohsies pantws kai gelane oi Germanoi mazi mas...hdh gelane tosoi me mas....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ti einai afta pou grafete gia to onoma tou Theou&#8230;kai gia poious ELLHNES milate?<br />
H ratsa mas dialythike h koultoura mas to idio kai afto den thelei na to dei kanenas&#8230;<br />
gia ola ftaime EMEIS kai mono emeis&#8230;alla twra einai arga&#8230;mi grafete anohsies pantws kai gelane oi Germanoi mazi mas&#8230;hdh gelane tosoi me mas&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karsten Jeltsch</title>
		<link>http://blog.panosterz.de/?p=3536#comment-2155</link>
		<dc:creator>Karsten Jeltsch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 16:10:08 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr  Terz,

ich habe selten eine so gute Beschreibung der-vor allem- griechischen Mentalität gelesen. Mir ist nicht bekannt, ob es ähnliche  Analysen im deutschsprachigen Raum gibt.Ich kenne nur Auszüge, bzw. Interviews von Nikos Dimou und das eine oder andere Buch von  Pedros Makaris in denen die gr. Mentalität ansatzweise beschrieben werden.  Ich bin kein Wissenschaftlicher,sondern nur ein &quot; Betroffener&quot;,  Deutscher mit einer Griechin verheirateter Mann und einer 14 jährigen Tochter, der seit 6 Jahren auf einer griechischen Insel (Patmos, Dodekanes) lebt. Viele Dinge kann ich aus der eigenen trivialen und subjektiven Beobachtung bestätigen. Natürlich schlagen sich diese Mentalitätsunterschiede auch im Zusammenleben nieder. - so z. B. in dem unterschiedlichen  Gebrauch der Sprache, was bei der direkten 1 zu 1 Übersetzung ( manchmal  auch über die englische Sprache) vom griechischen ins deutsche bei mir häufig zu Irritationen geführt hat.Meine Kenntnisse der griechischen Sprache sind leider nur rudimentär, aber ich habe den Eindruck,das diese in ihrer Ausdrucksform sehr direkt ist, was manchmal den Eindruck im Deutschen wie einen Befehl erscheinen lässt, was im Griechischen wahrscheinlich eine normale Handlungsanweisung ist. Niemand bekommt gerne auf Dauer von seinem Partner Befehle, oder das, was er als einen Befehl auffasst. Das birgt Konfliktpotential in sich, zumal meine Frau-bildende Künstlerin- und &quot;Vollblutgriechin&quot; meine  daraufhinweisenden  Argumentationen generell,  was Griechenland und  griechische Mentalität betrifft, natürlich nie gelten lässt. You hate Greece, ist ihr Standardsatz. Schon erstaunlich, da meine Familie schon seit den frühen sechziger Jahren eine starke Sympathie für die Griechen und Griechenland empfunden hat und schon zu dieser Zeit viele gr. Studenten in ihrem Haus begrüßen  durfte. Immerhin hat Sie mir nun angeraten, ein Buch zu schreiben, mit dem Thema : 10 Gründe keine Griechin zu heiraten. Da scheint sich dann doch über die letzten 20 Jahre eine gewisse Einsicht in nationale Eigenheiten anzudeuten, vielleicht auch unter dem Einfluss ihres  zeitgenössischen Lieblingspilosophen Stelios Ramphos . Tut mir leid, wenn ich sie mit meinen trivialen  privaten Gedanken belästige.Eigentlich wollte ich nur meiner positiven Meinung Ausdruck verleihen, da man  sich in Griechenland selbst manchmal wie ein Einzelkämpfer in der Diaspora vorkommt, wobei ich noch keine einzige negative Erfahrung im Umgang mit Griechen gemacht habe und meine Tochter in Griechenland meiner Meinung nach freier, ungezwungener und glücklicher aufwächst, als in Deutschland. Dafür bin ich sehr dankbar und manchmal traurig und wütend zugleich, wenn ich sehe, in welcher. fast aussichtslosen Situation sich dieses Land befindet und sich am Horizont immer noch keine Verbesserung  abzeichnet.    Vielen Dank für ihre Geduld.  Mit freundlichen Grüssen    Karsten Jeltsch,  85500 CHORA, Patmos, Griechenland.  Zur Zeit Herford in Westfalen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr  Terz,</p>
<p>ich habe selten eine so gute Beschreibung der-vor allem- griechischen Mentalität gelesen. Mir ist nicht bekannt, ob es ähnliche  Analysen im deutschsprachigen Raum gibt.Ich kenne nur Auszüge, bzw. Interviews von Nikos Dimou und das eine oder andere Buch von  Pedros Makaris in denen die gr. Mentalität ansatzweise beschrieben werden.  Ich bin kein Wissenschaftlicher,sondern nur ein &#8221; Betroffener&#8221;,  Deutscher mit einer Griechin verheirateter Mann und einer 14 jährigen Tochter, der seit 6 Jahren auf einer griechischen Insel (Patmos, Dodekanes) lebt. Viele Dinge kann ich aus der eigenen trivialen und subjektiven Beobachtung bestätigen. Natürlich schlagen sich diese Mentalitätsunterschiede auch im Zusammenleben nieder. &#8211; so z. B. in dem unterschiedlichen  Gebrauch der Sprache, was bei der direkten 1 zu 1 Übersetzung ( manchmal  auch über die englische Sprache) vom griechischen ins deutsche bei mir häufig zu Irritationen geführt hat.Meine Kenntnisse der griechischen Sprache sind leider nur rudimentär, aber ich habe den Eindruck,das diese in ihrer Ausdrucksform sehr direkt ist, was manchmal den Eindruck im Deutschen wie einen Befehl erscheinen lässt, was im Griechischen wahrscheinlich eine normale Handlungsanweisung ist. Niemand bekommt gerne auf Dauer von seinem Partner Befehle, oder das, was er als einen Befehl auffasst. Das birgt Konfliktpotential in sich, zumal meine Frau-bildende Künstlerin- und &#8220;Vollblutgriechin&#8221; meine  daraufhinweisenden  Argumentationen generell,  was Griechenland und  griechische Mentalität betrifft, natürlich nie gelten lässt. You hate Greece, ist ihr Standardsatz. Schon erstaunlich, da meine Familie schon seit den frühen sechziger Jahren eine starke Sympathie für die Griechen und Griechenland empfunden hat und schon zu dieser Zeit viele gr. Studenten in ihrem Haus begrüßen  durfte. Immerhin hat Sie mir nun angeraten, ein Buch zu schreiben, mit dem Thema : 10 Gründe keine Griechin zu heiraten. Da scheint sich dann doch über die letzten 20 Jahre eine gewisse Einsicht in nationale Eigenheiten anzudeuten, vielleicht auch unter dem Einfluss ihres  zeitgenössischen Lieblingspilosophen Stelios Ramphos . Tut mir leid, wenn ich sie mit meinen trivialen  privaten Gedanken belästige.Eigentlich wollte ich nur meiner positiven Meinung Ausdruck verleihen, da man  sich in Griechenland selbst manchmal wie ein Einzelkämpfer in der Diaspora vorkommt, wobei ich noch keine einzige negative Erfahrung im Umgang mit Griechen gemacht habe und meine Tochter in Griechenland meiner Meinung nach freier, ungezwungener und glücklicher aufwächst, als in Deutschland. Dafür bin ich sehr dankbar und manchmal traurig und wütend zugleich, wenn ich sehe, in welcher. fast aussichtslosen Situation sich dieses Land befindet und sich am Horizont immer noch keine Verbesserung  abzeichnet.    Vielen Dank für ihre Geduld.  Mit freundlichen Grüssen    Karsten Jeltsch,  85500 CHORA, Patmos, Griechenland.  Zur Zeit Herford in Westfalen.</p>
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