Muslime in Europa, Ghettos, Parallelgesellschaften ,Europäischer Islam ? Keine absolute Religionsfreiheit,Ist der Islam Tolerant ?

Muslime in Europa, Ghettos, Parallelgesellschaften ,  Integrationsunwilligkeit und Deutschfeindlichkeit,   Europäischer Islam ? Keine absolute Religionsfreiheit , Ist der Islam Tolerant ?

Die Mehrheit der Muslime in allen europäischen Ländern lebt in Kulturghettos , genannt auch Parallelgesellschaften, worauf Soziologen, spezialisiert auf demographische Probleme, schon vo 15 Jahren mit Nachdruck hingewiesen haben.

In diesen Parallelgesellschaften wird das mittelalterliche orientalisch-islamische Gesellschafts- und Menschenbild nicht nur konserviert, sondern auch erheblich verstärkt (siehe auch die zunehmenden ethnoreligiösen und sozialpsychologischen Probleme von Muslimen der dritten Generation) . Die deutsche Rechtshoheit wird teilweise aufgehoben  und teilweise von fast steinzeitlichen Moral-und Ehre Auffassungen ersetzt.
Damals konnten sich die Soziologen nicht vorstellen, dass die Integrationsunwilligkeit und sogar speziell die Deutschfeindlichkeit (Begriff geprägt von liberalen Muslimen) solche fast beängstigende Formen annehmen könnte. Münchner Merkur (4.12.18, 22.2.19, 16.5.19), Tagesspiegel (28.12.18), Die Welt Facebook, Spiegel   Facebook (11.2.19, 16.5.19), Spiegel Facebook (13.2.19), Focus Facebook (13.2.19), LVZ Facebook (14.2.19), Tagesspiegel (14.2.19), Wiener Zeitung und FAZ Facebook (16.5.19)

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Die Gebote orientieren sich nach Angaben der Verantwortlichen an den Gesetzen Österreichs. Sie umfassen die Aufforderung, Gesetze zu befolgen, die deutsche Sprache zu lernen, das eigene Verhalten und die Erziehung der Kinder an „österreichischen Werten“ zu orientieren, die „hier geltende Religionsfreiheit (zu) achten“, „Tiere vor unnötigem Leid (zu) schützen“, neben Rechten auch Pflichten wahrzunehmen und Konflikte gewaltfrei zu lösen. Das zehnte Gebot lautet: „Du sollst Österreich gegenüber Dankbarkeit leben.“

Von Christoph B. Schiltz , Asylbewerber sollen sich an „zehn Gebote der Zuwanderung“ halten. 13.5.19

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-Kriminelle arabische Clans in den Großstädten : Es ist längst an der Zeit, diesen halbzivilisierten Subjekten Paroli zu bieten, bevor sie sich richtig zum Staat im Staate entwickeln. Es geht um die KRIMINELLEN Clans. Kennen Sie überhaupt ihre Mentalität ? Sie betrachten das Dulden ihres kriminellen Treibens als SCHWÄCHE des Staates. Welt Facebook (8.2.19)

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Viele haben eine türkische (15 Prozent) oder libanesische (31 Prozent) Staatsangehörigkeit, 36 Prozent haben eine deutsche Staatsangehörigkeit, fünf Prozent sind staatenlos.

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- Gewalttaten von Muslimen an französischen Juden : Eine bekannte Wahrheit : Die Muslime sind wegen Israel antisemitisch eingestellt. Speziell in Frankreich werden sie derart aggressiver, und gewalttätiger, dass Fanzossen jüdischen Glaubens sogar aus der geistigen Elite nach Israel auswandern. Unglaublich, wie weit es gekommen ist. Spiegel Facebook (12.2.19)

-Islamischer Schleier und Essen !!!   : Ich habe dieses unwürdige Theater zum ersten mal in einem Restaurant in Istanbul gesehen. Das waren eindeutig Araber. Schleier hoch und Schleier runter, während der Pascha normal aß. Ich habe für die arme Frau Mitleid empfunden. Ich weiß von meinen arabischen Studentinnen, dass die Frauen den Schleier etc. nicht freiwillig tragen. Bei einigen Frauen ist es so, dass der Schleier erst im Bett abgemacht wird. Tagesspiegel (14.2.19)
-Studentin aus Kiel will gegen Verschleierungsverbot vorgehen
Studentin Katharina K. (21) trägt Niqab – und löste an der Universität Kiel damit eine Debatte aus. Seitdem gilt ein Schleier-Verbot in Lehrveranstaltungen. Leipziger Volkszeitung (18.2.19)
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Allmählich wird die Sache sehr lästig. Die Studentin , bestimmt eine zum Islam konvertierte Deuutsche, soll zuesrt ihre Hausaufgabe machen, bevor sie GEZIELT provoziert, um im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit zu stehen.
Sogar muslimische Theologen haben oft klargestellt, dass die Vollverschleierung mit dem Glauben nichts zu tun hat.

-Knappe Kleidung Pflicht: Zeina kämpft dafür, dass gläubige Muslima bei Olympia boxen
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Der Glaube ist im Kulturkreis des Westens PRIVATSACHE. Man soll es deshalb vermeiden, andere Menschen ständig damit zu konfrontieren. Diese Kapriolen und Lächerlichkeiten stören schon lange das soziale Leben. Sogar führender Theogen des Islam haben des öfteren unterstrichen, dass Kopftuch, Burka, Niqap etc. keine religiöse Pflicht dartstellen.
Focus Facebook (19.2.19)

.Brinkhaus und die Idee vom muslimischen Kanzler: Unfassbar dumm, Münchner Merkur (7.3.19)
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Es drängen sich mehrere Fragen auf :
a) Warum sagt Herr Bringhaus ohne trifftigen Grund ausgerechnet jetzt derartiges ?
b) Denkt er an die muslimischen Wähler, die traditionell in ihrer Mehrhet die SPD wählen ?
c) Will er als besonders originell auftreten ?
d) Will er eine ungewöhnliche Toleranz demon Dann liebe schweigenstrieren ?
e) Schließlich Cui bono ? Dann lieber schweigen.

Islamfeindliches Klima?, Münchner Merkur (18.3.19)
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Die Probleme weisen einen hochkomplexen Charakter auf. Die besorgten muslimischen Mitbürger sollten sich auch mit der wachsenden DEUTSCHFEINDLICHKEIT (Begriff geprtägt von liberalen Muslimen) von Muslimen befassen.

-Multikulturalität als ein komplexes Phänomen

Seit Jahren beschäftigen sich zwar Spezialisten und vor allem Kulturtheoretiker und Soziologen mit der Multikulturalität, es liegt jedoch bis heute keine einheitliche Definition vor. Insgesamt sind vier Hauptansichten über die M : a) Gleichzeitige Existenz unterschiedlicher Kulturen, zwischen den es keine Beziehungen gibt. b) Neben der vorherrschenden Kultur bestehen weitere, nicht gleich bedeutsame Kulturen. c) Wechselseitige Beeinflussung als objektiver Prozess der vorhandenen Kulturen. d) Zwar almähnlich freiwillige Anpassung fremder Kulturen an die einheimische Kultur, allerdings werden einzelne Elemente der fremden Kultur beibehalten.
In Europa konstatieren wir Erfolge, aber auch Misserfolge der Multikulturalität, die m. E. auf zwei Gründe zurück zu führen sind : a) Integrationsunwilligkeit in erster Linie der Muslime sogar jener der dritten Generation, die es vorziehen, in Kulturghettos bzw. Parallelgesellschaften zu leben. b) Gutmenschen oder links- und grünorientierte Politiker lassen sich von utopischen und überzogenen Gedanken über die Menschlichkeit leiten, die keineswegs die gesellschaftliche Realität widerspiegeln.
Ich bin der Meinung, dass die M. Sich sukzessive verbunden mit einigen Problemen durchsetzt. Als Beispiele seien große Veränderungen in der Sprache, in der materiellen Kultur ( z.B. Ernährung) , in der Musik, im Tanz , in der Kleidung sowie in einigen Lebens- und Umgangsformen, erwähnt. Dies ist so seit Jahrtausenden.
Zugleich sind übertriebene Phobien vor anderen Kulturen als sehr schädigend abzulehnen. Sie führen zu einer mikrokosmischen Nabelschau und schließlich zur Isolierung sowie zur Rückständigkeit.

Wissenschaftliche Quellen (nicht die lächerliche Wikipedia)
-Α. Mintzel, Multikultererelle Gesellschaften in Europa und Nordamerika, Passau, 1997.
-W. Kumlicka, Multikultur und Demokratie, Über Minderheiten in Staaten und Nationen, Hamburg, 1999.
-I. Leicht, Multikulturalismus auf dem Prüfstand, Berlin, 2000.
-B. Tibi, Europa ohne Identität ? Die Krise der multikulturellen Gesellschaft, München, 1998.
-B. Parekh, The Futur of Multi-Ethnic Britain, London, 2000
Neue Zürcher Zeitung , Facebook ( 20.3.19)

-Gehört der Islam zu Deutschland ? :Ganz einfach : Muslime leben in Deutschlad und zwar vorwiegend in Parallelgesellschften. Sich zu einem Land gehören, setzt eine innere Bindung voraus, welche die Türken nur gegenüber der Türkei haben.
Schlussfolgerung : Die Türken leben in Deutschlad, aber gehören zu der Türkei.Münchner Merkur ( 25.3.19)

-Gericht : Schließung muslimischer Kita in Mainz rechtmäßig , Focus Facebook (27.3.19) : Die “Muslimische Kita” verstärkt die INTEGRATIONSUNWILLIGKEIT und die Parallelgesellschaften. Danach kämen Forderungen wie Anwendung der Scharia, Schaffung einer islamischen Sittenpolizei und in der Perspektive nach bestimmten demographischen Veränderungen der Status einer religiösen Minderheit und danach die AUTONOMIE.
Also wehret den Anfängen. Focus Facebook (27.3.19)

-Fanatische Muslime als Europäer ? : “Aus einer gebratenen Katze wird keine Hasenpastete” (Hegel) und aus einem fanatischen Muslimen wird kein Europäer.
Süddeutsche Zeitung Facebook (1.4.19)

-Kopftuch, Beschwerden Muslimischer Frauen wegen Beleidigungen etc.

Märtyrer-Mentalität. Einfache Lösung eines immaginären Problems : Weil das Kopftuch keine religiöse Pflicht, sondern ein provokantes Symbol des verflixten Politischen Islam ist, können die lieben Musliminnen auf dieses verzichten und sich an die liberale Gesellschaft ANPASSEN. Nicht “wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass”. Frankfurter Allgemeine Zeitung Facebook (4.4.19)

-Die arabischen hochkriminellen Clans haben sich zu einem Krebsgeschwür am Körper der Gesellschaft entwickelt. Sie haben jahrelang rechtsfreie Räume geschaffen. Falsche Toleranz.Focus Fascebook (28.3.19)

Prozess in KölnIS-Sympathisant droht vor Gericht mit Anschlag auf Dom – Richter reagiert gelassen
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-Bei den Orientalen ist zwischen dem Wort ( emotionsgeladen) und der Tat zu unterscheiden. Das nicht gesprochene Wort wird in der Regel realisiert. Auf alle Fälle hat er in diesem Lande nichts zu suchen. Focus (16.4.19)

-Region Klinikum St. Georg kooperiert mit Verein „Saida Kompetenzzentrum“ gegen Genitalverstümmelung in Leipzig gegründet
Das Leipziger Klinikum St. Georg und der Verein Saida International haben am Mittwoch das „Saida Kompetenzzentrum“ gegründet. Ziel der Kooperation ist es, von Genitalverstümmelung betroffene Mädchen und Frauen medizinisch und sozial zu versorgen. LVZ Facebook (17.4.19)

-Aufhebung der deutschen Rechtshoheit durch Muslime : Wenn wir im Abendland nicht aufpassen , werden wir in den nächsten ca. 20 Jahren mit FORDERUNGEN nach der Einführung der Saria konfrontiert. Vielleicht wird es zu spät sein. Allmählich und systematisch demontieren sie die deutsche Gesetzeshoheit. Tatsächlich WEHRET DEN ANFÄNGEN. Wiener Zeitung Facebook (23.4.19)

-Arabische kriminelle Clans : Man solte schnell diese orientalischen kriminellen Clans zur Räson bringen. Sie haben sich fast wie Staat im Staate entwickelt. Nach ihrem Werkanon glauben sie, dass der deutsche Staat vor ihnen Angst hat. LVZ Facebook (29.4.19)

-Religion, Muslime : Die Religionsfreiheit ist als Menschenrecht
(Menschenrechtskonvention von 1966) INDIVIDUELL. Für Muslime ist sie jedoch in der Praxis fast staatlich bzw. gesamtgesellschaftlich, weil es keine Trennung von Staat und Kirche gibt.
Es ist übrigens auch nicht üblich, dass die Gläubigen ihre religiösen Symbole demonstrativ zur Schau stellen. Münchner Merkur (30.4.19)

-Hochkriminelle arabische Clans

De facto sind die hochkriminellen orientalischen Clans Staat im Staate. Sie verfügen über kein demokratisches Rechtsbewusstsein und infolgedessen respektieren sie nicht Regeln und Gesetze. Sie stellen außerdem die Integrationsunwilligkeit par excellence dar.Sie sind eigentlich ein Krebsgeschwür am Körper der Gesellschaft. Es bedarf daher einer radikalen chirurgischen Operation. Die falsch verstandene Toleranz von naiven Politikern hat offensichtlich zu einem starken Masochismus geführt. Stern Facebook (16.5.19), Neue Zürcher Zeitung Facebook (6.5.19, 16.5.19), Focus Facebook, Münchner Merkur und FAZ Facebook(16.5.19)

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Alles schön und gut, jedoch ich sehe keinen Araber. Warum nehmen gerade sie zu dieser menschenrechtswidrigen Sache keine Stellung ? Steckt dahinter die rechtsfreie Parallelgesellschaft ?

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Warum nicht europäischer (moderner) Islam ?

Die Christen haben mit der nationalen Bezogenheit keine Probleme. Die Russen z.B. sprechen wohl von dem russischen Christentum, und die Griechen von dem griechischen Christententum. Ihre Theologen schauen mit tiefster Verachtung auf die Protestanten herab,die nicht als Christen,sondern als Ketzer betrachtet werden. D.h.,dass es sogar zwischen den christlichen Konfessionen große Unterschiede gibt

Des weiteren sollten Sie das islamische Gesellschafts -und Menschenbild, das unserem entgegengesetzt ist, mehr in Betracht ziehen, weil gerade dieses die tiefere Ursache für die muslimischen Parallelgeselschaften und die Integrationsverweigerung ist.
Ich hatte sehr lange Studierende ( darunter viele Doktoranden) aus vielen islamisch geprägten Ländern und daher weiß ich , worum es geht, ohne natürlich die Muslime pauschal dämonisieren zu wollen.
Darüber wäre es erforderlich und gerecht, die Unterdrückung der Christen in den meisten muslimischen Ländern zur Kenntnis zu nehmen. Ich nenne dies Anwendung des Reziprozitätsgrundsatzes in den Beziehungen von Staaten, die unterschiedlichen Kultur- und Rechtskreisen angehören.
Münchner Merkur (14.12.18), Tagesspiegel (28.12.18)

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Zu einem unbelehrbaren Muslimen

Sie machen methodishe Fehler, weil Ihnen die wissenschaftliche Methodologie völlig unbekannt ist.

Die Prämisse für den Westen ist sind bei allen Problemen die EUROPÄISCHE AUFKLÄRUNG , die Französische Bürgerliche Revolution, die Menschenrechte, die bürgerlichen Freiheiten, der Rechtsstaat, die Gewaltenteilung, die Demokratie etc. All dies ist dem Islamischen Kulturkreis, der hinsichtlich des Gesellschafts- und Menschenbildes sich noch im Mittelalter befindet. Hieraus ergeben sich nicht nur Probleme, sondern auch große Gefahren.

Gesellschaft und Staat stützen sich auf das INDIVIDUUM und den Citoyen (Staatsbürgrer) mit dem gesellschaftlichen Bewusstsein sowie mit dem Staats- und Rechtsbewusstsein.

Es ist weder rassistisch, noch diskriminierend zu konstatieren, dass die oben erwähnten prägenden Charakteristika des Westens dem orientalisch-islamischen Kulturkreis ein Buch mit sieben Siegeln sind. Auch deswegen ist die Integration der Muslime in die westliche Gesellschaft äusserst kompliziert, teilweise wie die Quadratur des Kreises.
Münchner Merkur (4.12.18), Tagesspiegel (28.12.18)

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Muslime in Europa, Keine absolute Religionsfreiheit

Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte
Abgeschlossen in New York am 16. Dezember 1966
Von der Bundesversammlung genehmigt am 13. Dezember 1991

Artikel 18 , (3) Die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu bekunden, darf
nur den gesetzlich vorgesehenen Einschränkungen unterworfen werden, die
zum Schutz der öffentlichen Sicherheit, Ordnung, Gesundheit,
Sittlichkeit oder der Grundrechte und -freiheiten anderer erforderlich
sind.
Schlußfolgerung :D ie Religionsfreiheit ist kein absolutes Menschenrecht.
Münchner Merkur (4.12.18, 1.2.19), Tagesspiegel (28.12.18, 14.2.19), Münchner Merkur Facebook (1.2.19), Lepziger Volkszeitung , Focus Facebook , Spiegel Facebook (11.2.19, 16.5.19), Spiegel Facebook, Focus Facebook (13.2.19), Neue Zürcher Zeitung Facebook (22.2.19), Die Welt Facebook (26.2.19), Wiener Zeitung Facebook , Stern und FAZ (16.5.19), Zeit (24.5.19)

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Toleranz, Christentum und Islam

Das Christentum und auch dass Judentum gehören zu den wichtigsten Säulen des Kulturkreises des Westens, keinesfalls jedoch der Islam, der gefährliche und menschenverachtende politische Islam sowieso nicht.
Die Toleranz darf  keine Einbahnstrasse sein und keinesfalls zur Selbstverleugnung führen . Es drängt sich auch die Frage nach dem Gegenseitigkeitsgrundsatz zwischen Staaten unterschiedlicher oder sogar entgegengesetzter Kultur- und Rechtskreise. Kurzum : Die Christen werden in den meisten islamischen Ländern brutal verfolgt. Warum protestieren die im Westen lebenden Muslime nicht dagegen ?

Die Zeit (4.12.18), Tagesspiegel (28.12.18, 14.2.19), Spiegel Facebook, Focus Facebook (13.2.19). LVZ Facebook (14.2.19)

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Staat im Staate (kriminelle arabische Clans in Berlin, Polizisten schwer verletzt)

Focus (12.9.18) von Panos Terz

Die betreffenden Clan-Mitglieder haben weder ein Rechtsbewußtsein , noch ein Staatsbewußtsein, noch ein gesellschaftliches Bewußtsein . Im allgemeinen Ihr Menschen- und Gesellschaftsbild widerspricht den Normen und Prinzepien eines modernen europäischen Staates . Es entspricht vielmehr der Epoche des Mittelalters, der in den orientalischen Gesellschaften gilt und nach Europa exportiert wurde.

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Leipzig, Eisenbahnstrasse, Parallelgese
llschaft

Allmählich entsteht der berechtigte Eindruck, dass sich in diesem Stadtteil eine Parallelgesellschaft mit verhängnisvollen Folgen für ganz Leipzig entwickelt. Es liegt Grund zu der Annahme , dass ein großer Teil dieser Gesellschaft über kein entwickeltes Rechtsbewusstsein verfügt und infolgedessen gar keine Angst vor den Gesetzen hat.
Schlussfolgerung : hartes Durchgreifen und der Situation entsprechende konsequente Anwendung der Gesetze (Strafen), bevor das Ganze aus dem Ruder läuft. Dann wird es aber endgültig zu spät sein. Leipziger Volkszeitung (7.11.18)

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Muslimischer Vergewaltiger, Kulturschock, Bestrafung

Es geht in erster Linie um vorbeugende Maßnahmen, die absolut notwendig sind. Die Muslime haben seit Jahrhunderten ein dem abendländischen diametral entgegengesetztes Frauenbild, daher bekommen sie einen gewaltigen Kulturschock, deswegen muß man sie nicht nur auf die Einhaltung der Rechts-, sondern auch der Sozial- und ethisch-moralischen Normen des Westens systematisch vorbereiten.
Die Bestrafungsformen sind eine andere Sache. Auf alle Fälle müssen sie auf der Grundlage neuer Rechtsbestimmungen besonders hart sein , um auch zu wirken. Frankfurter Allgemeine Zeitung (3.11.18)

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Vergewaltigung von Frauen durch Muslime

Vor genau 54 Jahren habe ich die ausländischen Studenten an unserer Fakultät in das europäische Leben unter besonderer Berücksichtigung der Frauen und der Sexualität eingeführt. Danach hörten die Belästigungen und die Vergewaltigungen der Frauen schlagartig auf.
Was hat eigentlich die Verantwortlichen daran gehindert, ähnliches zu tun ?.Ich finde ihre Haltung verantwortungslos.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (2.11.18)

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Frauenfeindliches Bild islamischer Männer, Vergewaltigung
westlicher Frauen, Intgration ist ausgeschlossen

Das Thema ist mir seit 60 Jahren wohlbekannt, den ich hatte viele kommilitonen und später aus zahlreichen islamischen Ländern Studenten und Doktoranden. Ihr Frauenbild ist schlicht und einfach die konsequente Fortsetzung des orientalischen frauenfeindlichen Bildes.

Nach Meinung der islamischen Studenten seien alle westlichen Frauen “Schlampen”, d.h . Nutten ohne Würde und Selbstachtung, da sie vor der Heirat Geschlechtsvekehr mit mehreren Männern hatten. Sie würden auch halbnackt herumlaufen und die Männer provozieren. Infolgedessen kann jeder Mann sie, wenn nötig, auch mit Gewalt haben.

Schlußfolgerung : Die Wandlung dieses archaischen Frauenbildes ist nicht möglich, und die Integration der islamischen Männer in ihrerMehrheit ist AUSGESCHLOSSEN. Es ist m. E. an der Zeit, diese einfache Wahrheit endlich zu kappieren, bevor es zu spät ist. Der Spiegel (27.10.18)

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Kriminelle arabische Clans (14.6.19)

Eines der Probleme besteht darin, dass der deutsche Staat die ethnologische (Mentalität) und religiöse Komponente der Clans völlig außer acht gelassen hat.  Sie gehören zum orientalischen Menschen -und Gesellschaftsbild, welches dem westlichen diametral entgegengesetzt ist. Die Toleranz ist z.B. als Schwäche des Staates (Polizei, Justiz) interpretiert worden. Ein modernes Rechtsbewusstsein fehlt.

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Woher kommen die Clans?

  • Wenn die Rede von kriminellen Araber-Clans ist, sind meist Mitglieder von Großfamilien mit türkisch-arabischen Wurzeln gemeint. In Deutschland gehören nach Schätzungen des Bundeskriminalamts (BKA) rund 200.000 Menschen zu solchen Großfamilien.
  • Die meisten von ihnen sind nicht kriminell. Manche aber haben sich zu mafiösen Gruppierungen zusammengeschlossen, nutzen familiäre Strukturen für kriminelle Geschäfte.
  • Sie leben häufig in einer abgeschottenen Parallelwelt, erkennen staatliche Strukturen nicht an. Straftaten werden zu internen Probleme erklärt, die innerhalb der Familien von sogenannten Friedensrichtern geregelt werden.
  • Viele haben eine türkische (15 Prozent) oder libanesische (31 Prozent) Staatsangehörigkeit, 36 Prozent haben eine deutsche Staatsangehörigkeit, fünf Prozent sind staatenlos.
  • Ausweisungen von Intensivtätern sind entsprechend schwierig

Mhallami kamen aus der Türkei

  • Das wesentlichste Kriterium der Zugehörigkeit des Einzelnen zum Clan ist die tatsächliche familiäre Verwandtschaft. Viele stammen ursprünglich aus dem Libanon, aus Syrien, dem Irak oder der Türkei. Vor allem im Ruhrgebiet wird häufig von Libanesen-Clans gesprochen. Gemeint sind dann kriminelle Mitglieder von Familien, die ursprünglich aus der Türkei und aus Syrien stammen. Sie gehören zu den sogenannten Mhallami, einer arabischstämmigen Volksgruppe.
  • Viele von ihnen wurden nach dem Ersten Weltkrieg aus der Türkei vertrieben und siedelten sich im Libanon an – oft fehlten ihnen die Mittel für Pässe und eine Einbürgerung. Hier lebten viele der Familien am Rand der Gesellschaft Als dort Bürgerkrieg ausbrach (1975 bis 1990), flohen viele der Familien nach Deutschland.
  • Viele haben in ihrer Fluchtbiographie gelernt, sich auf sich selbst und den Familienclan zu verlassen, wenn es ums Überleben geht. Diese Einstellung haben sie gewissermaßen importiert.

Clans in NRW: Viele Familienmitglieder haben nur einen Duldungsstatus

  • Sie kamen über Ost-Berlin in den Westen, beantragten Asyl und wurden auf verschiedene Bundesländern verteilt – vor allem nach Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen. Hier gab es einen Abschiebestopp, sie erhielten als Staatenlose direkt eine Duldung und blieben im Land. Bei nicht wenigen blieb der Duldungsstatus bestehen, über Generationen.
  • Menschen mit Duldungstatus haben es auf dem Arbeitsmarkt schwer: Eine selbständige Tätigkeit ist ihnen untersagt, eine Beschäftigung als Arbeitnehmer ist nur auf Antrag und nach Zustimmung durch die Ausländerbehörde möglich. Manche Experten sehen hierin eine mögliche Ursache dafür, dass sich aus der Perspektivlosigkeit heraus kriminelle Netzwerke innerhalb der Familien gebildet haben. WQuelle : Der Westen (2.7.19)