Vergewaltigung einer Deutschen von Roma-Jugendlichen aus Bulgarien

Die kriminellen „Kinder“ und die langsame deutsche Regierung

1.Es ist an der Zeit, dass die missverstandene und stark masochistisch anmutende political correctness beiseite geschoben wird und man die objektive Realität wahrheitsgetreu und nicht verklemmt widerspiegelt (schöne Grüsse von Demokrit : Widerspiegelungstheorie). D.h in concreto, die Täter sind Angehörige der Roma-Minderheit muslimischen Glaubens . Etwas ähnliches ist im vergangenen Jahr nach gleichem Muster passiert : Rom-Jugendliche ebenfalls muslimischen Glaubens aus einem anderen Balkan-Land haben eine Frau vergewaltigt.
Das ist Machismo multipliziert und bedeutet Geringschätzung bis Verachtung der europäischen Frauen, die als „Schlampen“ (Nutten) betrachtet werden und daher jeder sich bedienen kann. Für sie sind die hiesigen Frauen Freiwild.
2. Die Roma Jugendlichen sind sexuell frühreif. Dies ist mit ihrer Herkunft aus Indien und zwar aus Radschastan (Nord-West-Indien) in enger Verbindung zu sehen. Das Buch Kama-Sutra ist nicht in den Wäldern Germaniens , sondern eben in Indien entstanden.
3. Es fällt extrem unangenehm auf, dass man hierzulande fast fürsorglich um die jeweiligen Täter und nicht um das Opfer kümmert. Für mich ist dies Ausdruckt einen hohen Perversität.
4. Wieso ist es nicht möglich, diese „Kinder“ zu bestrafen und die ganze Familie nach Bulgarien zurück zu schicken ?
Vor einigen Jahren ist in Italien die Frau eines Offiziers der italienischen Marine von einer Roma -Männerbande so brutal vergewaltigt worden , dass sie einige Stunde später an den Folgen starb. Die italienische Regierung hat keine Diskussionen a la Germania geführt, sondern innerhalb von wenigen Tagen Roma aus Rumänien des Landes verwiesen.
5. Und jetzt etwas rechtswissenschaftliches : Der Staat besteht nach Aristoteles ( zwei tausend Jahre später nach Jellinek) aus der Herrschaft (Regierung), der Bevölkerung und dem Territorium. Aus dem Verhältnis zwischen der Regierung und der Bevölkerung leitet sich die Personalhoheit ab , auf die sich die Staatsbürgerschaft stützt. Aus der Staatsbürgerschaft ergibt sich die FÜRSORGEPFLICHT des Staates gegenüber den eigenen Staatsbürgern. Die Regierung wird dem gerecht durch die erforderlichen Maßnahmen (Gesetze und deren strikte
Anwendung und wirksamen Verwaltungsakte).
Ich konnte in den 61 vergangenen Jahren in Deutschland zig mal feststellen, dass die Deutschen unglaublich langsam sind. Hierauf haben mit Nachdruck der berühmte Philosoph Hegel sowie sehr ausführlich der Dichter Klopstock in seinem Gedicht „An die Neufranken“ hingewiesen. Gleiches kommt zum Ausdruck auch in der Gestalt des „Deutschen Michel“ mit der Schlafmütze. Ist es nicht an der Zeit, dass die Regierung endlich die Schlafmütze abnimmt und energisch und konsequent zur Tat schreitet ? Münchner Merkur  (11.7.19), Frankfurter Allgemeine Facebook (12.7.19), Spiegel Facebook (12.7.19)

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Als eine indische Minderheit im 10 Jh. die Ostgrenze  des Imperium Romanum  Orientalis  erreichte, wurden  ihre Angehörigen  von den Beamten nach ihrem Namen gefragt. Die Antwort war PARYAS, was ins Griechische übersetzt Athiganos (Αθίγγανος : Der Unberührbare ) heißt, das  durch Verbalhornung zu Zigeuner wurde (Cygan, Tsigan, Zigeuner, Ciganyok, Κατσίβελος, Cacivel etc.) .

Diese Bezeichnung gilt seit 1000 Jahren und ist in allen Ländern üblich. Nur  Deutschland macht aus den bekannten unangenehmen Gründen und im Sinne der political correctnes  eine Ausnahme und verwendet die Wörter Roma (Menschen) oder Sinti (Inder). Das Thema war Gegenstand meiner Spezialvorlesungen über die ethischen Minderheiten.

Quellen (nicht die lächerliche Wiki) :

-H.Mode/S.Wolffling, Zigeuner, Der Weg eines Volkes in Deutschland, Leipzig 1968,

-C. J.Paul,  The Gypsies, London 1963,

-O. Bankok, Zigeuner, Düsseldorf 1958. MünchnerMErkur

Tsipras und Mitsotakis, Eine Vergleich

Tsipras und Mitsotakis, Eine Vergleich

Tsipras hat mit Mühe und Not sein Studium beendet, gehörte während des Studiums zu der Jugend der KP Griechenlands, wies starke revolutionär-romantische und teilweise auch anarchistische Tendenzen auf und hat in seinem Beruf nie gearbeitet. Er gilt als Linkspopulist und als begnadeter Redner, wobei seine Redekunst sich auf das in Hellas sehr beliebte Pathos und auf den Messianismus stützt.
Jedoch während seiner  vierjährige Karriere als Ministerpräsident erfolgte eine Ovidische  Metamorphose im Sinne des Chamäleon hin zu einem Kleinbürger mit pseudorevolutionärem Mäntelchen. Am Anfang benutzte er solche Begriffe wie „Klassenkampf“ national und international, er wollte die „knechtenden Verträge“ mit der Troika „zerreißen“ und versprach   100 tausend Personen in der aufgeblähten griechischen Verwaltung einzustellen und außerdem den Lebensstandard,  wie er vor der großen Krise  (2009) bestand, wieder herzustellen.

Führende Politiker der linken Bewegung Griechenlands  wie die über 90 Jahre alten Protagonisten Manolis Glezos und Mikis Theodorakis haben des öfteren  ihre Enttäuschung bzw. Verachtung gegenüber diesem (wörtlich)Verräter zum Ausdruck gebracht.

Es hat sich nunmehr eindeutig gezeigt, dass es sich um einen politischen Hasardeur und Karrieristen ohne  echte  Ideale handelt, der gerne am reich gedeckten Tisch der bürgerlöichen Klasse mit goldenen Löffel speist.

Mitsotakis hat an den amerikanischen Elite – Universitäten Harvard und Stanford
vor allem Wirtschaftswissenschaften mit Erfolg studiert und danach war er im internationalen Bankwesen tätig. Mitsotakis hat schon in der Vergangenheit mit Erfolg einen Ministerposten begleitet. Er gilt als sehr fleißig, ernsthaft , sachlich (bei griechischen Politikern eine Seltenheit). und rational (ebenfalls eine Seltenheit). Ihm fehlt allerdings das Charisma eines Politikers nach griechischen Kriterien ( Emotionen, Theatralismus, rhetorische Fähigkeiten, Ausstrahlungskraft , Kontaktfreudigkeit).
Mitsotakis hat nur wenige Versprechungen gemacht und erklärte dem ihn verhassten Populismus den Kampf.

Mitsotakis hat sich eher nach europäischen Kriterien (Leistungsprinzip, in Hellas fast unbekannt) systematisch auf die Regierungsübernahme vorbereitet. So hat er sich z.B. vor zwei Jahren an die Auslandsgriechen  (über fünf Millionen) gewandt , um geeignete Berater  zu gewinnen. Hierdurch  verfügt seine Regierung über eine hohe Anzahl von hochqualifizierten Ministern und Beratern.

Es wird ihm sicherlich die  Neuorganisation des chaotischen griechischen Staatsapparates  gelingen. Vielleicht wird  er es auch schaffen, die griechische Wirtschat in erster Linie mittels   notwendiger Investitionen anzukurbeln. Aber den gordischen Knoten (354 Milliarden Euro Schulden !) wird auch er nicht lösen können.  Experten haben ausgerechnet, dass
Griechenland mindestens 50 Jahre bräuchte, um diesen astronomischen Schuldenberg abzutragen.

Die Zeit (9.7.19), Münchner Merkur (10.7.19)

 

Griechische Mentalität

Griechische Mentalität (Beschäftigung damit seit mindestens 50 Jahren, mehrere Artikel veröffentlicht)

1.Das Grundverhaltensmuster (Mentalität ) der Völker ist von vielen Faktoren abhängig : Klima, Lebensbedingungen, Geschichte, Tradition , Religion etc. Bei den
Deutschen sind u.a. zu beachten die protestantische Arbeitsethik und die
„Preußischen Tugenden). Bei den Griechen sind zu berücksichtigen das
Fehlen der Renaissance, der Aufklärung und der bürgerlichen Revolution
mit ihren Errungenschaften wie der Citoyen, das kritische Denken, die
bürgerliche Revolution, das Staats- und Rechtsbewusstsein, ferner ein
wenig entwickeltes Bürgertum und nicht zuletzt die über vier
Jahrhunderte währende osmanische Herrschaft, welche die Griechen von den
welthistorischen Entwicklungen in Europa abgekoppelt hat.

2. Hier geht es den Durchschnittsgriechen. Natürlich sind Ausnahmen zu verzeichnen.
3. Die Mentalität ist Veränderungen unterworfen. Sie ist weder ewig ,
noch absolut.

Die Griechen en general
a) Vorzüge :Freiheitsliebe, Selbstbewusstsein, Ehrgefühl, Stolz,
intellektuelle Mobilität, kreative Phantasie, Begeisterungsfähigkeit,
Kontaktfreudigkeit, Freundlichkeit , Fröhlichkeit , Aufgeschlossenheit,
Toleranz, ästhetische Orientierung, hochentwickelter Familiensinn,
Respekt vor den älteren Menschen, Galanterie, entwickelte Sexualität (
Sinnlichkeit, Leidenschaft ).

b) Nachteile : Starke Neigung zur Disziplinlosigkeit, schwach entwickelte Ausdauer, kaum besondere Liebe zur Arbeit, unterentwickelte Dynamik, schwacher Wille,
kein Gemeinsinn, konfrontativer Geist privat und insbesondere in der
Politik, primitive Demonstration des Reichtums, Emotio vor Ratio (
übertriebene Emotionalität, privat wie als Nation ), Surrealismus (
Verwechselung von Wunschträumen und der harten Realität, Traumtänzer,
Tagträumer), Macht des Wortes aber Schwäche der Tat, Hang zum fast
paranoiden spekulativen Denken, krankhafter Hang zu Verdächtigungen und
zu Verschwörungstheorien ( fast alle seien gegen Griechenland, deswegen
die Finanzkatastrophe etc. ), Neigung zum Voluntarismus und zur
Rechthaberei, stark unterentwickeltes Organisationstalent, traditionell
extrem starker Hang zur Demagogie und zum Populismus, Korruption als
Regel ( speziell der Verwaltungsapparat ist wie ein Augiasstall oder
sogar wie die “Magna Cloaca” im alten Rom ), Neigung zum Nationalismus
und zum Chauvinismus, Oberflächlichkeit individuell und besonders in den
Staatsangelegenheiten , Unzuverlässigkeit (” Ein (griechischer) Mann,
ein Wörterbuch” ), Übertreibungssüchtigkeit, Kritikfeindlichkeit ( wer
kritisiert ist Feind, wer übermäßig lobt, ist ein echter Freund),
vollständiges Fehlen der Selbstkritik, unterentwickeltes
Verantwortungsbewusstsein in Gesellschaft und Staat und zugleich für das
eigene Versagen andere verantwortlich machen, beängstigendes Fehlen der
Fähigkeit zu wirtschaften, Überempfindlichkeit ( privat und besonders
in nationalen Fragen ), vollständiges Fehlen des Bewusstseins vom
Wechselverhältnis der Rechte und der Pflichten gegenüber der
Gesellschaft und dem Staat, maßlose Selbstüberschätzung und Nepotismus
(Vetternwirtschaft, Familiendynastien eigentlich orientalischen Typs)

Schlussfolgerung ;
Die griechische Mentalität eignet sich in idealem Maße für das
Genießen des Lebens sozusagen als menschliche Selbstverwirklichung, für
die Erotik, für ausgeglichene zwischenmenschliche Beziehungen und für
das Familienleben im weiteren Sinne des Wortes. Sie ist allerdings für
die Schaffung eines gut funktionierenden Staates , einer erfolgreichen
Wirtschaft und allgemein für solide Lebensbedingungen im breiten Sinne
des Wortes unzureichend. Zeit, Münchner Merkur ( 7.7.19)

Siehe hier im Blog ausführlicher : Griechen und Deutsche, Mentalitätsunterschiede, Περί των Νεοελλήνων , Προσόντα , Ελαττώματα , Αιτιολόγηση,